Studienreise zu den tierreichsten Nationalparks in Kenia und Tansania

Reisenummer 67632

Kenia – Tansania – Naturparks Ostafrikas Flug mit Ethiopian Airlines

  • Studienreise zu den tierreichsten Nationalparks in Kenia und Tansania
  • Mit Serengeti-Nationalpark und Fahrt in den Ngorongoro-Krater
  • Stimmungsvolle Hotels und Lodges mit Komfort
  • Gute Geländefahrzeuge, Fensterplatz garantiert
  • Kleine Gruppe von maximal 18 Personen
  • Badeverlängerung am Indischen Ozean möglich
  • Langstreckenflüge mit Ethiopian Airlines oder Lufthansa zur Auswahl
  • Sonnenuntergänge in Glutrot unter Schirmakazien, die schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharos, endlose Steppen und immer wieder Tiere in freier Wildbahn - traumhafte Livebilder aus Afrika. Die schönsten Tierreservate Kenias und Tansanias zwischen Mount Kenya, Ngorongoro-Krater und Serengeti, dazu stimmungsvolle Hotels und Lodges garantieren eine Safari mit Stil! Ihre Reiseleiterin gibt Ihnen eine Einführung in die Natur Ostafrikas und Informationen zu aktuellen Fragen der Tagespolitik, der gesellschaftlichen Entwicklung und der Menschenrechtssituation.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Die Reise beginnt!

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.).

    2. Tag: Jambo - hallo!

    Sie landen morgens in Addis Abeba und haben direkten Anschluss nach Nairobi (Umsteigezeit 1,5 bis 2 Std., Flugdauer ca. 2 Std.). Ankunft am Vormittag und Fahrt zum Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

    3. Tag: In die Aberdares

    Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt alle Gäste zum Frühstück im Hotel. Unsere Reise durch Kenia beginnt! Zunächst treffen wir im Kulturzentrum Riuki Angehörige des Volkes der Kikuyu, das traditionell den Ton in Politik und Gesellschaft Kenias angibt. Gesprächsstoff gibt es reichlich - Kolonialzeit, Traditionen und die im Land sporadisch aufflammenden ethnischen Konflikte. Am Nachmittag geht es in den Aberdares-Nationalpark: Wir wohnen in The Ark, der Arche. Unser "Schiff" ankert neben einem Wasserloch mitten im Wald. Bis weit in die Nacht können wir von den Decks beobachten, wie die Tiere aus dem Schutz des Waldes zum Trinken und Salzlecken herauskommen. 180 km.

    4. Tag: Zurück in die Kolonialzeit

    Vor dem Frühstück, wenn im Morgengrauen das erste Tageslicht die Szene erhellt, bleibt noch Zeit, die Tiere zu beobachten. Nachdem wir uns gestärkt haben, verlassen wir den Park. Auf einer Kaffeeplantage sehen Sie, wie die Bohne wächst und verarbeitet wird. Kontrastprogramm: Der Aberdare Country Club, wo wir zu Mittag essen, wirkt, als wären die Briten nie abgereist. Englischer Rasen vor der Kulisse des Mount Kenya. Der Nachmittag gehört Ihnen. Eine Runde Golf zwischen Giraffen oder Warzenschweinen auf dem hoteleigenen Golfplatz? Freizeit im Stile der Kolonialzeit mit einem Plausch bei Tea und Scones? 80 km.

    5. Tag: Lake-Nakuru-Nationalpark

    Wir fahren hinunter ins Great Rift Valley, das sich über den gesamten Osten Afrikas erstreckt. Unser Ziel ist der Lake-Nakuru-Nationalpark. 190 km. Unzählige Wasservögel säumen den Nakurusee (UNESCO-Welterbe) zu allen Jahreszeiten, die Flamingos kommen in großen Schwärmen, wenn der Wasserstand niedrig und das Nahrungsangebot für sie gut ist. Das Wildreservat ist gleichzeitig eines der wichtigsten Schutzgebiete für Nashörner, von denen in Kenia nur wenige die Jahrzehnte anhaltende Wilderei überlebt haben. Neuerdings steigt der Druck auf die Nashornpopulationen wieder an. Möglicherweise eine Folge der massiven Ausdehnung des wirtschaftlichen Einflusses asiatischer Staaten in vielen afrikanischen Ländern!

    6. Tag: Am Naivashasee

    Nach dem Frühstück fahren wir zum Naivashasee. 90 km. Noch am Vormittag starten wir zu unserer Bootsfahrt. Wir setzen über zur Halbmondinsel, auf der Giraffen, Zebras und Antilopen leben. Zusammen mit einem Ranger entdecken wir die Insel und hören Interessantes und Spannendes über das Tierleben dort. Am Nachmittag haben Sie Zeit, im Hotel zu entspannen. Beobachten Sie die Vögel im Garten oder nehmen Sie ein Buch zur Hand! Unser Tipp: "Ich gab mein Herz für Afrika", die Biografie der Tierfilmerin und Umweltschützerin Joan Root, die viele Jahrzehnte am Naivashasee lebte.

    7. Tag: Zum Amboseli-Nationalpark

    Weiterreise über Nairobi in Richtung tansanische Grenze. Kurz vor der Grenzstation biegen wir ab zu unserer Lodge am Rande des Amboseli-Nationalparks. 340 km. Der Rest des Nachmittags bleibt frei zur Entspannung und Erholung. Wenn Sie sich ein wenig mit Afrikas Psyche befassen wollen, empfehlen wir als Poollektüre die Erinnerungen der kenianischen Nobelpreisträgerin Wangari Maathai: "Afrika, mein Leben". Wenn Sie wollen, können Sie aber auch ein nahe gelegenes Massaidorf besuchen (ca. 20 €). Zwei Übernachtungen am Rande des Amboseli-Nationalparks.

    8. Tag: Vor der Kulisse des Kilimandscharos

    Vor Ihren Augen erhebt sich der von der Sonne beschienene Kilimandscharo in seiner ganzen Majestät. Früh am Morgen beginnt unser Ausflug in den Amboseli-Nationalpark, der als eines der "großen" Naturschutzgebiete Ostafrikas gilt - nicht wegen seiner Ausdehnung, die ist gering, sondern wegen seiner landschaftlichen Schönheit und seiner vielen Tiere. Der Park ist reich an Elefanten, doch auch Löwen und vielerlei Antilopen können Sie hier entdecken. Im Laufe des Nachmittags kehren wir zur Lodge zurück und haben noch ein paar Stunden für uns. Ca. 150 km.

    9. Tag: Szenenwechsel

    Die heutige Tagesstrecke ist nicht übermäßig lang; lediglich die Formalitäten an der Grenze nach Tansania werden uns ein wenig aufhalten. Kulisse ist immer der Kilimandscharo. Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die Siedlungen um das Dorf Marangu. Wir plaudern mit den freundlichen Menschen über das Leben im Dorf, über Bananen, Kaffee, Bohnen - und alles, was Sie wissen wollen. An Moshi vorbei erreichen wir am späten Nachmittag Arusha. 200 km.

    10. Tag: Karibu, Tarangire-Nationalpark!

    Wir halten uns nicht lange in Arusha auf und erreichen gegen Mittag den Tarangire-Nationalpark. 170 km. Das Naturschutzgebiet ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und für seine vielen Elefanten, die hier auch in der Trockenzeit noch Wasser finden. Am Nachmittag eine erste ausgedehnte Pirschfahrt: Neben Elefanten, Giraffen, Impalas und anderen Savannentieren gibt es hier mehr als 300 Vogelarten. Sie werden nicht alle sehen, aber genug, um davon zu träumen. Und morgen ist ein neuer Tag ... Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.

    11. Tag: Pirschen zwischen Affenbrotbäumen

    Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Während der heißen Mittagszeit kühlen wir uns am Pool ab oder schlummern in den Zimmern. Und fragen uns später im Nationalpark: Wurden die Bäume von einem Comiczeichner erfunden? Sehr dicke, bauchige Stämme, aus denen sich seltsam kurze Äste wirr in alle Richtungen schrauben, wo sie in feinfingrigen Blättern auslaufen: Der Tarangirepark ist berühmt für seine vielen Affenbrotbäume, die Baobabs. Sagen Sie hier niemandem, er sei ein Mann wie ein Baum!

    12. Tag: Klinik in Karatu

    Wir verlassen den Tarangirepark. Unser Weg führt uns durch das Great Rift Valley nach Rhotia. Wir besuchen das kleine Rhotia Health Centre. Beim Gespräch mit einem der Mitarbeiter erfahren wir viel über das Gesundheitswesen in Tansania und über den Alltag in und um Rhotia. Am Nachmittag erreichen wir das Ngorongoro-Schutzgebiet (UNESCO-Welterbe). 150 km. Unser Hotel liegt spektakulär am Kraterrand und offenbart die ersten Blicke 500 m tief in die Caldera des Vulkans. Wir blicken vom Rand der Riesenschüssel hinab in die stille Abenddämmerung und versuchen uns vorzustellen, wie ein riesiger Vulkankegel donnernd in sich zusammenfällt und diese kreisrunde Senke hinterlässt.

    13. Tag: Die Arche Afrikas: der Ngorongoro-Krater

    Frühmorgens fahren wir hinunter in den Krater. Hier haben Sie bis zu 25000-mal die Chance, wilde Tiere zu fotografieren. So viele Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und Meerkatzen, Löwen und Schakale leben hier. Nachmittags durchqueren wir die Serengeti. Wo es möglich ist und wo wir auf den weiten Grasflächen interessante Tiere erblicken, halten wir an. Der Serengeti-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) ist ein fantastisches Revier für die Wildbeobachtung. Fahrtstrecke ca. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Serengeti.

    14. Tag: Natur pur - Serengeti

    Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Das Programm bestimmen heute die Tiere. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht. In diesem Garten Eden erleben wir die Natur unverstellt, ungebändigt - und schutzbedürftig. Hier folgen die Herden seit der letzten Eiszeit auf immer gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf die nächste Chance zum Fotografieren. Bestimmt nicht lange!

    15. Tag: Abschied von der Wildnis

    Morgens noch einmal die Kamera scharf stellen - wir durchqueren die Serengeti in Richtung Osten. An der Olduvaischlucht begegnen wir den Spuren menschlicher Frühgeschichte - Afrika ist die Wiege der Menschheit. Weiter geht es ins Ngorongoro-Reservat, am Krater vorbei, später dann hinab in das fruchtbare Gebiet um Karatu. Heute übernachten wir in einer vorzüglichen Lodge inmitten von Kaffeepflanzungen und biodynamischem Gemüseanbau am Rande des Ngorongoro-Reservats. Entspannung pur! Interessierte haben die Möglichkeit bei einem geführten Gartenrundgang zu sehen, wie der Kaffee wächst. 200 km.

    16. Tag: Out of Africa - es geht nach Hause

    Schlafen Sie sich aus. Frühstücken Sie gemütlich und tun Sie, was Ihnen in Ihren letzten Urlaubsstunden in Afrika guttut! Am Mittag fahren wir nach Arusha. 210 km. Spätnachmittags Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 2 Std., Umsteigezeit 4 bis 5 Std.). Gegen Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std.). Oder Sie fliegen nach Sansibar und verbringen noch einige Tage am Indischen Ozean!

    17. Tag: Zurück in Europa

    Am Morgen Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Orten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Ethiopian Airlines nach Nairobi und zurück vom Flughafen Kilimandscharo; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers/Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Safarifahrzeugen (Fensterplatz garantiert), in Nairobi in Kleinbussen
  • 14 Übernachtungen in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Vollpension vom 3. bis 16. Tag morgens (Frühstücksbuffet, Mittagessen teilweise als Lunchpaket, Abendessen im Hotel)
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt auf dem Naivashasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 600 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 90 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Die Visa für Kenia und Tansania beantragt Studiosus für Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie für Gäste mit Wohnsitz in einem der drei Länder (Frist 5 Wochen). Mit diesem Service wollen wir Ihnen eine bequemere Einreise ermöglichen. Bei kurzfristigen Buchungen ist es jedoch möglich, die Visa erst bei der Einreise nach Kenia bzw. Tansania zu beantragen (Kosten jeweils ca. 45 EUR, Stand Juni 2017). Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

    Die Details erfahren Sie in den Reiseinformationen, die Sie nach Ihrer Buchung erhalten.

    Was gehört unbedingt in den Koffer?

    Die folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - feste, gut eingelaufene Schuhe

    - leichte Regenjacke

    - Tagesrucksack

    - Badeschuhe (aus hygienischen Gründen,falls gewünscht)

    - Feuchtigkeits- oder Desinfektionstücher

    - Insektenschutzmittel (bewährt haben sich ¿No-Bite¿ und ¿Anti-Brumm¿), auch zum Schutz vor der Tsetse-Fliege

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)

    - Reiseapotheke und Heftpflaster

    - Taschenlampe oder Stirnlampe mit Ersatzbirne und -batterien

    - Taschenmesser

    - Fotoapparat oder Kamera mit ausreichend Speicherkarten und Ersatzakkus bzw. -batterien

    - Fernglas

    Wichtiger Hinweis zur Passeinsendung

    Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe rechtzeitig an uns zu schicken. Wenn Sie uns Ihre Pässe mit einem Kurier zusenden, geben Sie bitte als Inhalt 'Dokumente' an. Aus der Schweiz schicken Sie uns Ihre Pässe auf keinen Fall per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier. Einschreiben aus der Schweiz bzw. Kuriersendungen mit Sendungsinhalt 'Pässe' bleiben oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns deshalb nicht rechtzeitig.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Kenia und Tansania benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer je ein Visum. Für Kenia können Visa nicht nur bei den Botschaften, sondern auch online beantragt werden. Daneben werden weiterhin Visa an den offiziellen Grenzstationen, wie z. B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa erteilt. Auch an den internationalen Flughäfen in Tansania können theoretisch Visa erteilt werden.
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    Visabeantragung für Tansania durch Studiosus möglich für:
    - Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie Gäste mit Wohnsitz in einem der Länder (Gäste anderer Nationalität möchten bitte folgendes nachweisen: Wohnsitz für Deutschland oder Österreich durch eine Kopie der Aufenthaltsgenehmigung oder Meldebescheinigung)
    Visabeantragung für Kenia durch Studiosus möglich für:
    - Gäste aller Nationalitäten, die für das E-Visum zugelassen sind (alle EU-Länder + Schweiz außer Zypern).

    erforderliches Reisedokument: Reisepass
    Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
    Anzahl freie Seiten: mindestens 3 freie Seiten
    Einsendefrist bei Studiosus: 6 Wochen vor Reisebeginn

    Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw. diese sogar scheitern.
    Einzusendende Unterlagen für die Beantragung des Kenia-Visums:
    * eine gut lesbare farbige Passkopie
    * 1 aktuelles biometrisches Passbild: nicht älter als 6 Monate, ohne Kopfbedeckung, lange Haare hinter die Ohren gesteckt (Achtung: 4,5 * 3,5 cm mit weißem Hintergrund)
    * ausgefüllter Studiosus-Fragebogen
    Einzusendende Unterlagen für die Beantragung des Tansania-Visums:
    * Reisepass im Original
    * ausgefüllter Visaantrag (alle Punkte müssen beantwortet werden)**
    * 1 aktuelles biometrisches Passbild (Achtung: 4,5 * 3,5 cm, gleiche Anforderungen wie bei Kenia)
    * 1 ausgefüllter Studiosus-Fragebogen
    Gebühr bei verspäteter Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe von 25 € pro Person und zusätzlich anfallende Spesen für Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.
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    Hinweis **: Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Unterschrift auf dem Visumantrag für Tansania identisch ist mit der in Ihrem Reisepass. Das Konsulat hat in diesem Punkt sehr strenge Vorschriften.Bitte vergessen Sie nicht, die auf dem Visumantrag geforderten Informationen zu Ihrem Arbeitgeber komplett auszufüllen.
    Passbilder:
    Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.
    Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?
    Bei der Visumerteilung durch die Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer in den Konsulaten.
    Besonderheit: Bestätigung des Kenia-Visums wird mit dem Reisepass (inkl. Tansaniavisum) separat zugeschickt.
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat über benötigte Dokumente und Antragsfristen zu erkundigen. Das Gleiche gilt für die Einreise Minderjähriger!
    Verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen gut. Wir bitten Sie, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Senden Sie uns bitte Ihre Passdaten dennoch zu, auch wenn Sie Ihr Visum selbst beantragen, da wir diese zur Erstellung einer Passliste benötigen.
    Wichtige Information für Gäste mit individueller Verlängerung auf Sansibar:
    Die tansanischen Behörden gestatten einen Aufenthalt auf Sansibar nur, wenn vorab eine Festbuchung in einem Hotel o.ä. getätigt wurde. Bei der Einreise nach Sansibar muss daher die Buchungsbestätigung des Hotels auf Sansibar mit sich geführt werden. Wenn Sie eine Verlängerung über Studiosus gebucht haben, reicht der Hotelgutschein aus.
    Sollten Sie eine Verlängerung auf Sansibar in Eigenregie gebucht haben, führen Sie bitte eine Buchungsbestätigung für das von Ihnen gebuchte Hotel mit sich. Teilen Sie uns bitte außerdem vorab den Namen und Ort des von Ihnen gebuchten Verlängerungshotels mit, damit wir dies bei der Visumbeantragung berücksichtigen können.
    Pflichtimpfungen:
    Die tansanischen Behörden verlangen für Reisende aus Europa, die über ein Gelbfieber-Endemiegebiet (z.B. über das Nachbarland Kenia) nach Tansania einreisen den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung. Für die von Ihnen gebuchte Reise ist deshalb der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung unbedingt erforderlich. Der Impfnachweis (Impfpass) muss während der Reise mitgeführt werden.

    Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

    Bei Reisen nach Kenia bieten wir Ihnen das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel bzw. einen anderen Termin umzubuchen.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer, sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kenia und Tansania zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Das Auswärtige Amt sieht für das gesamte östliche Afrika und insbesondere in Kenia eine erhöhte Gefahr terroristischer Attentate, die sich nicht zuletzt gegen ausländische Einrichtungen, touristische Reiseziele und religiöse Stätten richten können. In seinem Sicherheitshinweis zu Kenia weist es explizit auf eine erhöhte Gefährdung hin: Diese Gefährdung hat mit der militärischen Intervention der kenianischen Streitkräfte gegen Stützpunkte der Shabaab-Miliz in Somalia und entsprechenden, von der Miliz angekündigten Vergeltungsaktionen, zugenommen, in besonderem Maße seit dem Anschlag auf das Westgate-Einkaufszentrum im September 2013.
    Die Nationalparks in Kenia und Tansania, d.h. die Gebiete mit einer besonderen touristischen Anziehungskraft, gelten derzeit als sichere Reiseziele.
    Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten. In Kenia meiden wir die als instabil geltenden nördlichen Landesteile, insbesondere die Grenzregionen zu Somalia. Ferner sind auch keine längeren Aufenthalte in größeren Städten des Landes vorgesehen. Wir haben uns entschlossen, auf ein Besichtigungsprogramm in Nairobi zu verzichten und bis auf Weiteres den Aufenthalt auf 1 Nacht zu begrenzen. Alternativ ist ein erweitertes Programm in den Aberdares geplant.
    Zusätzliche Einschränkungen Ihrer Reiseroute sind nach unserer Einschätzung nicht erforderlich. Wir haben unsere Reiseleiter angewiesen, die aktuelle Lage sorgsam zu beobachten, und bitten Sie, ggf. ihren Hinweisen zu folgen, sowie Menschenansammlungen zu meiden. Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, werden wir Sie selbstverständlich umgehend informieren.
    Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität vermeiden wir in den größeren Städten den Besuch von Stadtvierteln, die als ¿no-go-areas¿ bekannt sind. Außerdem haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Reiseleiter sind landesweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgefordert. Wir bitten Sie, im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise oder auch unterwegs gibt.
    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit langjährig bewährten Partnern organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Um unserer Verantwortung gerecht zu werden, räumen wir auch allen Gästen unserer Reisen nach Kenia das Recht ein, bis vier Wochen vor Abreise ohne Kosten auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 15. Dezember 2017

    Reisehinweise des Auswärtigen Amts

    Kenia
    Stand: 06. Februar 2018
    Landesspezifische Sicherheitshinweise
    Terrorismus
    In Kenia besteht die Gefahr terroristischer Anschläge.
    Die Drohung der somalischen Al-Shabaab-Terrororganisation mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der AMISOM-Mission in Somalia ist ernst zu nehmen. Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter Beweis gestellt. Ziele waren zum Beispiel Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel (z. B. Busse, Kleinbusse, Fähren) und Flughäfen. Es wird daher zu Vorsicht und Wachsamkeit geraten. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
    Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias wird dringend abgeraten.

    Reisen, die näher als etwa 80 km an die somalische Grenze heranführen, sollten vor dem Hintergrund der kenianischen Beteiligung an militärischen Operationen gegen die Al-Shabaab-Miliz im Süden Somalias sowie angesichts der fortgesetzten Gefahr von Überfällen somalischer Krimineller unbedingt vermieden werden. Dies schließt Kiwayu und Küstenregionen nördlich von Pate Island ein.
    Wegen terroristischen Aktivitäten auf dem Festland der Provinz Lamu wird von Aufenthalten in diesem Bereich nachdrücklich abgeraten.
    Bei Reisen auf das Lamu-Archipel wird zu besonderer Vorsicht geraten. Die Anreise sollte unbedingt auf dem Luftweg erfolgen.
    Bei unvermeidlichen Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz - vor allem nach Lamu - sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden.
    Kriminalität
    Die Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in allen Landesteilen. Wachsamkeit und ein aufmerksamer Umgang mit Geld, Kreditkarten und Wertgegenständen ist jederzeit geboten.
    Reisende sollten beim Einsatz von Bankkarten (Zahlung mit Kreditkarte, Abheben am Geldautomat) besonders vorsichtig sein. Nicht ausgeschlossen sind Ausspähungen, die anschließend in sogenannte Express-Entführungen münden, bei denen auch westliche Ausländer über mehrere Stunden hinweg festgehalten werden, um mit ihren Bankkarten hohe Geldbeträge abzuheben.
    Vor individuellen Ausflügen sollten Informationen zur Lagebeurteilung und Risikoabwägung bei den Reise- und Hotelleitungen eingeholt werden.
    Aufgrund erhöhter Kriminalität wird von Aufenthalten und Besuchen bestimmter Stadtteile Nairobis (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete) abgeraten.
    Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell gemieden werden. Die Altstadt von Mombasa sollte nur mit ortskundigen Personen und am Tage besucht werden. Es besteht die erhöhte Gefahr Opfer eines Raubüberfalles (Fußgänger und Autofahrer) zu werden. Teilweise sind diese verbunden mit der Wegnahme des Fahrzeugs (Car-Jacking). Ärmere Wohngegenden, Slums sowie Busbahnhöfe und -haltestellen sollten darüber hinaus möglichst auch bei Tag nicht besucht werden. Auch bei organisierten Slum-Touren ist es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Übergriffen auf Besuchergruppen gekommen.
    Ebenso besteht bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden. Generell sollte auf das sichtbare Tragen von Wertsachen verzichtet werden. Es wird geraten, selbst kürzeste Entfernungen mit einem Taxi zurückzulegen.
    Eine erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen, Entführungen oder Stammesauseinandersetzungen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias, in der Küstenregion nördlich von Malindi sowie auf den Straßen in die Nordostprovinz und die nördliche Küstenprovinz.
    In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges.
    Sporadische kriminelle Aktivitäten werden auch im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in den Regionen Massai Mara, des Natron-Sees, Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet.
    Individualtouristen, die die Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung besuchen, sollten in Lodges oder auf bewachten Campingplätzen übernachten. Vor allem an der Küste kommt es gelegentlich zu Überfällen auf privat angemietete Bungalows und Ferienhäuser. Bei der Auswahl von Unterkünften sollten Reisende generell auf angemessene Sicherheitsvorkehrungen achten. Dasselbe gilt für den Besuch von Bars, Restaurants und Nachtclubs, insbesondere an der Küste, da es dort vereinzelt zu bewaffneten Überfällen gekommen ist.
    Demonstrationen aus politischen oder sozialen Gründen können unvorhersehbar eskalieren und sollten großräumig gemieden werden.
    Aufgrund der angespannten Sicherheitslage wird vom Besuch der Flüchtlingslager Dadaab und Kakuma dringend abgeraten.
    Reisen über Land/Straßenverkehr
    Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen oder den Matatus genannten Kleinbussen sollten vermieden werden. Die Fahrzeuge sind teils nicht in verkehrssicherem Zustand.
    Schwere Unfälle von Überlandbussen mit Todesopfern aufgrund überhöhter Geschwindigkeit oder Übermüdung der Fahrer sind bedauerlicherweise vergleichsweise häufig.
    Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht, auch in Wohngebieten, die Gefahr bewaffneter Überfälle. Der teilweise schlechte
    Straßenzustand kann Fahrten erheblich verlängern oder sich als unüberwindliches Hindernis erweisen. Planen Sie daher ihre voraussichtlichen Fahrzeiten und ¿routen nach aktuellen Informationen durch ortskundige Personen.
    Safaris
    Regelmäßig kommt es auf Grund des offensiven Fahrstils, Übermüdung oder nur bedingter Geländetauglichkeit der Kleinbusse zu schweren Unfällen lokaler Safariunternehmen. Es wird empfohlen, sich bei der Reise- oder Hotelleitung über die Erfahrungen mit dem jeweiligen Safarianbieter zu informieren und sich bei Reiseantritt zu vergewissern, dass sich die Fahrzeuge in einem verkehrstauglichen Zustand befinden. Darüber hinaus sollte man den Fahrer bei risikoreicher Fahrweise vehement auf einen angemessenen Fahrstil hinweisen.
    Luftverkehr
    Die Sicherheitskontrollen an den kenianischen internationalen Flughäfen Nairobi Jomo Kenyatta und Mombasa Daniel Arap Moi.
    entsprechen nicht immer internationalen Standards. Vorkommnisse in der Vergangenheit lassen an ihrer Effizienz zweifeln.
    Die Sicherheitskontrollen am regionalen Flughafen Nairobi-Wilson - Ausgangspunkt zahlreicher flying safaris - werden als unzureichend eingeschätzt.
    Piraterie auf hoher See
    Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Auch wenn internationale Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie Erfolge gezeigt haben, besteht die Gefahr, von Piraten angegriffen zu werden, fort.
    Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Center dringend empfohlen.
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.
    Allgemeine Reiseinformationen
    Die Küstenregion Kenias ist islamisch geprägt. Reisende sollten darauf Rücksicht nehmen und ihr Verhalten - wo erforderlich - sowie ihre Bekleidung (außerhalb der Hotelanlagen) entsprechend anpassen. Für Reisende, die in Kenia zu Schaden kommen oder Opfer eines Verbrechens oder Unfalls werden, ist es erfahrungsgemäß schwierig bis aussichtslos rechtliche Ansprüche durchzusetzen.

    Sicherheitshinweis

    Tansania
    Unverändert gültig seit: 26. Juni 2017
    Landesspezifische Sicherheitshinweise
    Allgemeine Lage
    Die Lage in Tansania ist insgesamt stabil. Gleichwohl kann es jederzeit zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften aus unterschiedlichsten Gründen zu lokalen Gewaltausbrüchen kommen.
    Reisenden wird empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden. Es wird zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten.
    Die politische Lage in der autonomen Teilrepublik Sansibar ist nach umstrittenen Wahlen angespannt, Unruhen können weiterhin nicht ausgeschlossen werden. Es wird deshalb zu erhöhter Wachsamkeit, insbesondere beim Besuch des Großraums Stone Town geraten.
    Piraterie auf hoher See
    Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.
    Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Center dringend empfohlen.
    Terrorismus
    Es hat mehrere Anschläge sowohl auf dem Festland als auch auf Sansibar gegeben, Gotteshäuser und religiöse Führer wurden angegriffen. Die Hintergründe blieben häufig unklar.
    In der Region sind weitere Anschläge nicht auszuschließen.
    Kriminalität
    Derzeit häufen sich die Fälle, in denen Touristen von angeblichen Taxifahrern angesprochen und ihnen Fahrgelegenheiten angeboten werden, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, Geld vom Automaten abzuheben. Mehrfach wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers über Western Union zu erwirken. In und um Daressalam nimmt diese Art der Kriminalität signifikant zu. Bevorzugte Plätze sind die Bahnhofsstation, Fähranlegestelle und Busstationen. Es wird daher dringend empfohlen, ausschließlich registrierte Taxis zu nutzen. Diese sind an einem grünen, gelben oder blauen Längsstreifen auf der weißen Karosserie zu erkennen. In Zweifelsfällen sollte der Fahrer gebeten werden, seine Registrierung vorzuzeigen.
    Es wird ausdrücklich davon abgeraten, harmlos erscheinende Hilfsangebote wie z.B. Mitfahrgelegenheiten oder beim Abheben von Geld anzunehmen.
    Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden sollten auch tagsüber gemieden werden. Dies gilt insbesondere auch für die Strände in den Küstenstädten.
    Mit Einbruch der Dunkelheit sollte von Spaziergängen und von Überlandfahrten abgesehen werden.
    Bei Übernachtungen, insbesondere auf Campingplätzen und in abgelegenen Gebieten, sollte auf hinreichend vorhandene Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden.
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
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    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Kenia

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Chikungunya-Fieber
    Seit Dezember 2017 wurden erstmals mehr als 450, einschließlich 32 laborbestätigter Fälle von Chikungunya-Fieber im Mombasa County, hauptsächlich in der Region um Mvita und Likoni aber auch aus Kilifi und Lamu gemeldet.Die Erkrankung ist wie Dengue-Fieber durch Fieber, Hautausschlag, Gelenk- und Knochenschmerzen gekennzeichnet und wird auch durch die gleichen tagstechenden Mücken (Aedes aegypti) übertragen. Mückenschutz beachten, s.u.
    Impfschutz
    Eine gültige, durch eine zertifizierte Gelbfieberimpfstelle durchgeführte Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Eine Auffrischung nach 10 Jahren wird von den kenianischen Behörden nicht mehr verlangt. Bei Einreise aus Nicht-Gelbfiebergebieten (z.B. aus Europa) oder einer Transitzeit von weniger als 12 Stunden im Flughafen eines Gelbfieber-Endemiegebietes (z.B. Äthiopien) ist der Impfnachweis nicht zwingend vorgeschrieben, wird jedoch für Reisen im Land empfohlen.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) ggfs. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), Typhus und Tollwut empfohlen.
    Malaria
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Kenia!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den Touristenzentren an der Küste und im Westen des Landes am Viktoriasee. Ein mittleres Risiko besteht in den Grenzregionen zu Tansania im Südwesten sowie ein geringes Risiko in den restlichen Landesteilen. Nairobi und Umgebung sind malariafrei.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) anzuraten. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - ganztägig (Dengue), in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
    HIV/AIDS
    Im Landesdurchschnitt liegt die Prävalenz im höheren einstelligen Prozentbereich, allerdings sind Risikogruppen, insbesondere Sexarbeiter/-innen in einem sehr viel höheren Prozentsatz betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Risiken daher meiden. Kondombenutzung wird dringend empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Cholera ist in Kenia endemisch. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen - wenn möglich - Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Weitere Infektionskrankheiten
    Dengue-Fieber
    Insbesondere in den Küstenregionen, auch in Mombasa werden immer wieder Fälle gemeldet (Dengue Typ 1, 2 und 3). Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag, schwere Gelenk- und Knochenschmerzen (¿break bone fever¿) gekennzeichnet.
    In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf. Dengue Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe existiert nicht. Mückenschutz auch am Tage ist dringend angeraten (siehe auch www.diplo.de/Reisemedizin ).
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z. B. Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
    Ostafrikanische Schlafkrankheit
    Die unbehandelt fast immer tödlich verlaufende Erkrankung wird durch den schmerzhaften Stich der aggressiven TseTse-Fliege übertragen. Obgleich das Risiko sehr gering ist, sollte bei Besuch der Nationalparks auf guten Mückenschutz (protektive Bekleidung, Mückenabwehrmittel auch tagsüber) geachtet werden. Bei unklarem Fieber nach Rückkehr sollte neben der ungleich häufigeren Malaria auch an die Schlafkrankheit gedacht werden.
    Höhenkrankheit
    Sollte im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Mount Kenia bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit ¿ Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes.
    Gifttiere
    In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige ¿Untermieter¿ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung außerhalb Nairobis ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hochproblematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Fachärzte. Die ärztliche Versorgung in Nairobi ist allerdings gut. Die Stadt ist Sitz eines Regionalarztes des Auswärtigen Amts und verfügt auch über einige deutsch sprechende Ärzte. Außerdem sind englisch sprechende Fachärzte aller Fachrichtungen vorhanden. In einigen Krankenhäusern gibt es Stationen, die hinsichtlich der Unterbringung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Ein ärztlicher Notfalldienst für dringende Erkrankungen, Unfälle etc. ist dort eingerichtet.
    Einfache bis mittelschwere Operationen können, insbesondere in Nairobi, in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt werden. Im Notfall sind auch komplexe Eingriffe möglich, dennoch sollten schwierigere Operationen oder hier nicht häufig durchgeführte Eingriffe nach ärztlicher Rücksprache in Europa oder Südafrika durchgeführt werden.
    Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen oder Großstädte werden nicht besucht. Die Apotheken in Nairobi haben ein gutes Sortiment aller wichtigen Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.
    Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch in Kenia möglich. Häufig sind die Kosten für ärztliche Behandlungen in Kenia für Europäer deutlich teurer als in Deutschland. Touristen, die nach Kenia kommen, sollten über eine zusätzliche Reisekrankenversicherung verfügen. Wer sich längerfristig in Kenia aufhalten will, sollte über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Kenia und in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer deutschen oder internationalen Flugrettungsversicherung sowie lokal für Reisen innerhalb von Kenia bei AMREF (¿Flying Doctors¿) empfohlen.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/ )
    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    Die Angaben sind:
    -zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    -auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    -immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    -trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
    Auswärtiges Amt
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    Tel.: (03018) 172000
    Fax: (03018) 1751000

    Medizinische Hinweise

    Tansania
    Aktuelle Hinweise
    Gelbfieber-Impfung
    Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen, sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen. Rückmeldungen von Reisenden bestätigen dies. Reisende, die über das Festland nach Sansibar einreisen, werden bei der Einreise am Hafen oder am Flughafen nochmals kontrolliert, ob sie sich zuvor in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben. Im Zweifel sollten die Hinweise des sansibarischen Gesundheitsministeriums bzw. die Stellungnahme der Botschaft Tansanias in Berlin mitgeführt werden. Siehe auch unter Impfschutz.
    Cholera
    Nach dem Auftreten von Cholera in Flüchtlingseinrichtungen der Region Kigoma bereits Anfang 2015 ist eine Ausbreitung über weite Teile des Landes zu verzeichnen. Betroffen sind auch immer wieder Daressalam (insbesondere Slums), Arusha und Sansibar. Es ist ausschließlich die einheimische Bevölkerung betroffen. Ausbruchkontrollmaßnahmen laufen, allerdings sind ein Ende des Ausbruchs und die weitere Entwicklung nicht absehbar. Bei Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen (s. u.), besteht für Touristen weiterhin kein oder ein nur äußerst geringes Risiko.
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf. (Vgl. Merkblatt des Auswärtigen Amts unter www.diplo.de/reisemedizin).
    Eine Cholera-Schluckimpfung steht grundsätzlich zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Gabe mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel aber auch in der momentanen Situation nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben. Für touristische Reisen nach Tansania ist eine Impfung nicht erforderlich. Im Zweifel wird eine individuelle Beratung durch einen Tropen- oder Reisemediziner dazu empfohlen.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar sind keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt. Ein Transit z.B. in Addis Abeba oder Nairobi von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis.
    Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer), insbesondere auch auf dem Landwege kann der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt werden.
    Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Impfung sinnvoll sein.Eine nachgewiesene Gelbfieberimpfung wird als ausreichend anerkannt, auch wenn diese länger als 10 Jahre zurückliegt.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Gelbfieber, Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Typhus empfohlen.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen und kommt in den letzten Jahren immer wieder, insbesondere während der Regenzeit an der Küste vor. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag und schwere Gelenk- und Knochenschmerzen (¿break bone fever¿) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen (s.u.).
    Malaria
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, und auf den Inseln Sansibar und Pemba. In den letzten großen Regenzeiten kam es zu einem deutlichen Anstieg der Malariafälle auch in Daressalam.
    Eine Malariaprophylaxe mit Medikamenten (Chemoprophylaxe) ist daher ratsam. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ggf. mit Imprägnierung,
    - ganztägig (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle
    freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen.
    HIV/AIDS
    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden.
    Einige Grundregeln
    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Weitere Infektionskrankheiten
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).
    Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Schutz ist nur durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr möglich.
    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
    In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung und stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.
    Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung)
    Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z.B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen. Vom Baden in Süßwassergewässern sollte daher in ganz Tansania konsequent abgesehen werden.
    Gifttiere
    In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige ¿Untermieter¿ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
    Höhenkrankheit
    Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimandscharo oder der Mt. Meru bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (Höhenkrankheit). ¿Eine Bergrettung ist so gut wie nicht vorhanden. Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes unter www.diplo.de/reisemedizin . Eine reise- bzw. höhenmedizinische Beratung wird insbesondere auch beim Vorliegen von Vorerkrankungen dringend empfohlen.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte.
    Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zusätzlich kann der Abschluss einer lokalen Evakuierungsversicherung bei AMREF-Flying Doctors erwogen werden (www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/ ).
    Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es gibt im Land immer wieder Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise über www.dtg.org

    Schlafkrankheit

    Obwohl Infektionen bei Touristen äußerst selten auftreten, raten Tropenmediziner auch hier zu konsequentem Insektenschutz (körperbedeckende Kleidung tragen, Insektenschutzmittel wiederholt aufzutragen, möglichst keine dunkelblaue oder schwarze Kleidung tragen, da diese die Tse-Tse-Fliege anzieht). Es ist angeraten, bei einer Erkrankung nach Ende der Reise dringend einen Arzt aufzusuchen und neben der ungleich häufigeren Malaria auch an die Schlafkrankheit zu denken.

    Gelbfieberimpfung

    Die tansanischen Behörden verlangen für Reisende aus Europa, die über ein Gelbfieber-Endemiegebiet (z.B. über das Nachbarland Kenia) nach Tansania einreisen den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.
    Für die von Ihnen gebuchte Reise ist deshalb der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung unbedingt erforderlich. Der Impfnachweis (Impfpass) muss während der Reise mitgeführt werden.
    Eine Gelbfieberimpfung muss bis spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen. Die Gelbfieberimpfung wird von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt.
    Bitte sprechen Sie trotzdem in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Impfarzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.
    Im Falle einer Impf-Unverträglichkeit lassen Sie sich bitte von Ihrem Arzt einen Stempel in den Impfpass geben, der die Unverträglichkeit belegt. Bitte führen Sie auch in diesem Fall den Impfpass während der Reise mit sich.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Kenia – Tansania – Naturparks Ostafrikas Flug mit Ethiopian Airlines

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    19.07.2018Donnerstag, 19. Juli 2018 - Samstag, 4. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7255 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    19.07.2018Donnerstag, 19. Juli 2018 - Samstag, 4. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8205 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    02.08.2018Donnerstag, 2. August 2018 - Samstag, 18. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7255 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    02.08.2018Donnerstag, 2. August 2018 - Samstag, 18. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8205 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    09.08.2018Donnerstag, 9. August 2018 - Samstag, 25. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7255 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    09.08.2018Donnerstag, 9. August 2018 - Samstag, 25. August 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8205 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.09.2018Donnerstag, 6. September 2018 - Samstag, 22. September 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7055 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.09.2018Donnerstag, 6. September 2018 - Samstag, 22. September 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8005 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    20.09.2018Donnerstag, 20. September 2018 - Samstag, 6. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7055 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    20.09.2018Donnerstag, 20. September 2018 - Samstag, 6. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8005 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    20.09.2018Donnerstag, 20. September 2018 - Samstag, 6. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7055 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Samstag, 27. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7055 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Samstag, 27. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    8005 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Samstag, 27. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    7055 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.02.2019Donnerstag, 7. Februar 2019 - Samstag, 23. Februar 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.02.2019Donnerstag, 7. Februar 2019 - Samstag, 23. Februar 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.03.2019Donnerstag, 7. März 2019 - Samstag, 23. März 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.03.2019Donnerstag, 7. März 2019 - Samstag, 23. März 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    18.07.2019Donnerstag, 18. Juli 2019 - Samstag, 3. August 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    18.07.2019Donnerstag, 18. Juli 2019 - Samstag, 3. August 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.08.2019Donnerstag, 1. August 2019 - Samstag, 17. August 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.08.2019Donnerstag, 1. August 2019 - Samstag, 17. August 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    05.09.2019Donnerstag, 5. September 2019 - Samstag, 21. September 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    05.09.2019Donnerstag, 5. September 2019 - Samstag, 21. September 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    12.09.2019Donnerstag, 12. September 2019 - Samstag, 28. September 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    12.09.2019Donnerstag, 12. September 2019 - Samstag, 28. September 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    19.09.2019Donnerstag, 19. September 2019 - Samstag, 5. Oktober 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    19.09.2019Donnerstag, 19. September 2019 - Samstag, 5. Oktober 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Samstag, 26. Oktober 2019
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Samstag, 26. Oktober 2019
    17 Tage / 16 Nächte