Diese 18-tägige Rundreise führt Sie von Namibia über Botswana nach Zimbabwe ins wunderschöne Okavangodelta. Gemeinsam mit Ihrem privaten Reiseleiter sehen Sie endlose Wüste, Sümpfe und Payruswälder und vor allem die gigantische Tierwelt dieses Erdteils.

Reisenummer 67634

Namibia – Botswana – Von der Namibwüste ins Okavangodelta

  • 18-tägige Rundreise Namibia, Botswana und Zimbabwe
  • Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie

In Afrika Brezeln und Buletten essen? Biergärten in Windhuk machen's möglich. Aber dann lassen Sie die Heimat endgültig hinter sich, es wartet die unendliche Namibwüste mit dem von Dünen umschlossenen Sossusvlei. Um den Ausblick zu genießen, erklimmen Sie die Dünen: ein Schritt vorwärts und zwei zurück. Der Nebeltrinkerkäfer neben Ihnen stellt sich da schon geschickter an: Er schwimmt einfach durch den Sand. Im Etoscha-Nationalpark tummelt sich das Who's who des Kontinents: Elefanten, Löwen, Giraffen, Geparden und Zebras. "Das Fell der Zebras ist wie der Fingerabdruck bei uns Menschen", erklärt Ihr Scout. "Keine Zeichnung ist wie die andere. Am Fell erkennen die Fohlen ihre Mütter." Erleben Sie auf dieser 18-tägigen Reise, wie kontrastreich Afrika sein kann: Wüste, Savanne und Meer in Namibia, Dschungel und Sumpf in Botswana und die gewaltige Gischt des Zambezi in Zimbabwe. Fliegen Sie zu zweit oder mit Freunden nach Windhuk - Lufthansa oder South African Airways bringen Sie hin. Übernachtungen in Standard- oder Superior-Lodges. Lassen Sie sich im Privatwagen mit Scout ins benachbarte Botswana chauffieren. Im Chobepark auf der Pirsch, staunend vor den Viktoriafällen stehen und dann per Propellermaschine ins Okavangodelta, fern der Zivilisation. Sümpfe, Schilf- und Papyruswälder, so weit das Auge reicht. Aber wo ist die Landebahn? Frühmorgens im Einbaum durch das Delta. Nebelschwaden wabern über dem Labyrinth aus Flüssen, im Wasser treiben Tausende Lilien – und hin und wieder Krokodile. Bloß nicht einem abgetauchten Hippo über den Rücken fahren und hineinfallen ... "Wir Einheimischen sagen, der Okavango ist ein unvernünftiger Fluss", sagt Ihr Scout. "Ein vernünftiger Fluss mündet irgendwann ins Meer. Und was macht der Okavango? Er versandet einfach in der Kalahari."

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag:

Abends Flug von Frankfurt mit Lufthansa bzw. South African Airways über Johannesburg nach Windhuk (Flugdauer insg. ca. 14 Std.).

2. Tag:

Mittags Ankunft in Namibias Hauptstadt. Citytour mit Ihrem Scout und anschließend im Hotel einchecken.

3. Tag:

Im Privatwagen durch das Khomas-Hochland in den Namib-Naukluft-Park. Tolles Fotomotiv: die rot glühenden Sanddünen im Sonnenuntergang.

(F/A)

4. Tag:

Optional: Frühmorgens Ballonfahrt über die höchsten Dünen der Welt (p. P. 315 €). Anschließend per Allrad in die weltberühmte Lehmpfanne Sossusvlei inmitten gigantischer ockerfarbener Dünen. Achtung: Einige Schlangen vertrauen auf ihre Tarnung und machen sich nicht aus dem Staub!

(F/A)

5. Tag:

Den vielleicht besten Apfelkuchen Afrikas finden Sie in Solitaire. Weiter in Richtung Norden mit Stopp am Kuiseb-Canyon. Durch die sogenannte Mondlandschaft nach Swakopmund am Atlantik. Nachmittags Citytour mit Ihrem Scout.

(F)

6. Tag:

Ausflug nach Walvis Bay, einziger Tiefseehafen des Landes. Mit dem Boot auf Robbenschau, mit etwas Glück entdecken Sie auch Delfine.

(F)

7. Tag:

Heute passieren Sie Omaruru und fahren in den Etoscha-Nationalpark. Wenn es die Zeit erlaubt, noch am Nachmittag eine erste Pirschfahrt mit Ihrem Scout.

(F/A)

8. Tag:

Ganztägige Safari. Auf staubiger Piste zu den Wasserstellen, an denen sich Giraffen, Zebras und Elefanten tummeln.

(F/A)

9. Tag:

Fahrt durch das Okavangotal mit seiner tropischen Vegetation, einer vielfältigen Vogelwelt und zahlreichen malerischen Kavango-Siedlungen. Nachmittags Besuch der Popafälle.

(F/A)

10. Tag:

Fahrt durch den Mahango-Wildpark zu Ihrer Lodge im Mudumu-Nationalpark. Im Namushasha Heritage Centre etwas über die reiche Kultur der östlichen Zambezi-Region lernen.

(F/A)

11. Tag:

Tierbeobachtungen zu Land und zu Wasser. Im offenen Fahrzeug durchstreifen Sie das Gebiet auf der Suche nach schönen Fotomotiven. Unter Anleitung der Ranger gehen Sie auf Spurensuche und erkunden vom Boot aus die Tierwelt im und am Kwando-Fluss.

(F/A)

12. Tag:

Frühe Abfahrt zu einem weiteren Highlight: dem Chobe-Nationalpark. In Ngoma an der Grenze zu Botswana verabschieden Sie sich von Ihrem namibischen Scout. Transfer zur Lodge.

(F/A)

13. Tag:

Grenzübertritt nach Zimbabwe, dann kurze Fahrt auf dem Trans-Kalahari Highway nach Victoria Falls. Am Nachmittag Bootstour auf dem Zambezi - ein ganz besonderes Erlebnis zum Sonnenuntergang.

(F)

14. Tag:

Morgens erkunden Sie auf einer geführten Tour die imposanten Viktoriafälle. Auf einer Breite von fast 2 km stürzt der Zambezi donnernd in eine 100 m tiefe Schlucht und erzeugt dabei einen Nebel, der über mehrere Kilometer sichtbar ist. Am Nachmittag Freizeit.

(F)

15. Tag:

Morgens Transfer nach Kasane in Botswana. Abenteuer pur: Eine kleine Propellermaschine bringt Sie ins Okavangodelta. Vom Flugzeug aus die unzähligen Wasserstraßen und Trampelpfade der Tiere bestaunen.

(F/M/A)

16. Tag:

Im Einbaum über die Flüsse und Flüsschen des Okavangodeltas gleiten, mit Ihrem Scout zu Fuß oder im offenen Geländewagen auf der Suche nach Löwen, Zebras und Büffeln.

(F/M/A)

17. Tag:

Bei Sonnenaufgang nochmals auf die Pirsch, dann mit der Propellermaschine zurück in die Zivilisation nach Maun. Von dort am Nachmittag Flug mit South African Airlink bzw. Air Botswana nach Johannesburg und weiter mit Lufthansa bzw. South African Airways nach Frankfurt (Flugdauer insg. ca. 17 Std.).

(F)

18. Tag:

Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück von Maun; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlands- und Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen; in Botswana und Zimbabwe gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Safari- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf sowie Besuch der Viktoriafälle, gemeinsam mit anderen Reisenden
  • Pirschfahrten im Etoschapark im Privatwagen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels/Lodges/Camps, teilweise mit Swimmingpool
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 63 €)
  • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • In Namibia durchgehender örtlicher, Deutsch oder Englisch sprechender Driver-Guide (Fahrer und Führer in einer Person); im Caprivistreifen, in Botswana und in Zimbabwe wechselnde örtliche Reiseleitung durch Englisch sprechende Ranger der jeweiligen Lodges/Camps während der Safariaktivitäten

Nicht enthaltene Extras: Sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.

Ausrüstung

Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

- ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille)

- Insektenschutzmittel

- Reiseapotheke (Heftpflaster,...)

- Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

- Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)

- Staubschutz für Kamera

- Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

- kurze Hosen werden gerne getragen

- dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate

- Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen

- festes Schuhwerk (bestens geeignet sind knöchelhohe Wanderschuhe)

- Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

- Wecker

- Fernglas (für Tierbeobachtungen)

Ausrüstung für Ihren Aufenthalt an den Viktoriafällen

Für den Aufenthalt an den Viktoriafällen empfehlen wir Folgendes mitzunehmen:

- wasser- und rutschfeste Sandalen oder Schuhe

- Regenschirm und Regencape

- Wasserschutz für Fotoapparat

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Zimbabwe wird bei Einreise erteilt und ist vor Ort zu zahlen (ca. 30 US-$). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für diese Reise benötigen Deutsche einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens sieben freie Seiten verfügt. Namibia und Botswana sind für Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen visumfrei.
Das Visum für Zimbabwe wird vor Ort erteilt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei der Einreise eine Visumgebühr in Höhe von 30 USD in bar gezahlt werden muss.
Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
Der Einreisestempel ¿Visitors Entry Permit¿ in Namibia kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zukontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim ¿Ministry of Home Affairs¿, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.
Sollten Sie die Reise mit minderjährigen Kindern antreten, beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.
Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren seit 01.10.2016 bei Ein- und Ausreise in Botswana eine internationale Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen. Diese Urkunde ist beim Standesamt im Geburtsort des Kindes erhältlich.
Zudem ist eine Reisevollmacht erforderlich, sollte der Minderjährige unbegleitet oder nicht in Begleitung beider Elternteile bzw. Erziehungsberechtigen reisen. Die Reisevollmacht wird ebenfalls vom Einwohnermeldeamt oder Bürgeramt beglaubigt. Dabei ist zu beachten, dass beide Elternteile die Vollmacht auf dem Amt zu unterschreiben haben.
Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Es handelt sich hierbei nicht um namibische Rechtsvorschriften. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden, bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.
Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

Tourism Levy

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Botswana seit dem 01.06.2017 eine sogenannte Tourism Levy in Höhe von US$30 erhebt. Die Zahlung erfolgt bei Einreise in Bar oder per Kreditkarte über einen Automaten. Der Beleg ist dem Einreisebeamten vorzuzeigen und aufzubewahren. Er hat eine Gültigkeit von insgesamt 30 Tagen und gilt auch für mehrfache Einreisen innerhalb dieses Zeitraums. Sie ist von allen Reisenden (auch Kleinkindern) zu zahlen, ausgenommen sind lediglich Bewohner und Staatsangehörige der SADC Mitgliedsstaaten.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.
Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungspläne und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft in Ihrer Unterkunft selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.
Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.
Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden oder auf den Wegen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen der Unterkünfte - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher eine Taschen-/Stirnlampe mitzunehmen. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.
Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in Feet angegeben oder fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.
An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.
Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch
Die politische und wirtschaftliche Lage in Simbabwe hat sich seit 2008 stabilisiert. Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass dennoch vereinzelte Unruhen und Ausschreitungen nicht ausgeschlossen werden können. Es empfiehlt deshalb, sich von politischen Versammlungen und Demonstrationen fernzuhalten.
Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Zimbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann.
Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.
Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Polo Reisen
Stand: 20. Mai 2016

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis
Stand: 1. August 2017
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Simbabwe
Unverändert gültig seit: 11.08.2017
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aktuelle Hinweise
Seit Mitte des Jahres 2016 kommt es vor dem Hintergrund der akuten Wirtschafts- und Finanzkrise des Landes immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Reisende sollten daher besonders aufmerksam sein, Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden und Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen. Zur Einführung der sogenannten ¿Bond Notes¿ siehe unten im Abschnitt ¿Geld, Devisen, Tausch¿.
Innenpolitische Situation
Die unklare politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes birgt ein erhöhtes Unsicherheitspotential.
Ausländer sollten die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen sofort verlassen und nicht fotografieren. Auch dürfen Ausländer ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann.
In Notfällen ist von den Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.
Kriminalität
Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und ¿smash and grab¿-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man möglichst nicht zu Fuß unterwegs sein.
Im Auto sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.
Reisen über Land/Straßenverkehr
Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstraßen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden.
Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Es empfiehlt sich, bei Anmietung eine möglichst gute Versicherung abzuschließen, da Reisende sonst, auch bei Fremdverschulden, für die Schäden am Mietwagen haften müssen.
Vor Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird gewarnt. Diese sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischem Zustand.
Taxen stehen vor allem von den großen Hotels aus zu Verfügung, können aber auch per Telefon gerufen werden. Grundsätzlich sind lizensierte Taxis mit Taxametern ausgestattet. Fehlt dieses, sollten Reisende einen pauschalen Preis aushandeln. Dies empfiehlt sich insbesondere bei einer längeren Fahrt.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Namibia

Impfschutz
Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen ( http://www.rki.de )
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
Malaria
Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen
Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
HIV/AIDS
Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.
Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Gifttiere
Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige ¿Untermieter¿ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
Zeckenübertragbare Erkrankungen
Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.
Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.
Afrikanisches Zeckenbissfieber
Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.
Weitere Gesundheitsgefahren
Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere.
Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter ¿Medical Practitioners¿. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.
Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: <http://www.dtg.org/> oder <http://www.frm-web.de>).
(unverändert gültig seit: 24. Februar 2017)

Botswana

Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int ) gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe auch www.rki.de.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) ggf. gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut (s. u.) empfohlen.
Malaria
Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt, Moremi-Wildreservat, in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer. Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.
Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
-körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
-in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
-unter einem Moskitonetz zu schlafen
Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
HIV/AIDS
HIV/AIDS
Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2015) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochrisikogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Weitere Infektionskrankheiten
Schistosomiasis (Bilharziose)
In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen. Ein ausreichender und auch in Botsuana gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Rückholversicherung sind dringend empfohlen. Das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue (http://www.okavangorescue.com) bietet einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de/
(unverändert gültig seit: 4. Mai 2017)

Simbabwe

Medizinische Hinweise
Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
Malaria
Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist derzeit auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.
Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
HIV/AIDS
HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Eigentlich in jedem Jahr mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es Durchfallepidemien im Lande, auch Typhus- und Cholera-Epidemien treten regelmäßig auf. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in die Hauptstadt Harare können diese schweren Erkrankungen gelegentlich gelangen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.
Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
Die Angaben sind:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Namibia – Botswana – Von der Namibwüste ins Okavangodelta

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

16.11.2018Freitag, 16. November 2018 - Montag, 3. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8269 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

16.11.2018Freitag, 16. November 2018 - Montag, 3. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8998 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

17.11.2018Samstag, 17. November 2018 - Dienstag, 4. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8269 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

17.11.2018Samstag, 17. November 2018 - Dienstag, 4. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8998 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

18.11.2018Sonntag, 18. November 2018 - Mittwoch, 5. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8269 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

18.11.2018Sonntag, 18. November 2018 - Mittwoch, 5. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8998 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

19.11.2018Montag, 19. November 2018 - Donnerstag, 6. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8269 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

19.11.2018Montag, 19. November 2018 - Donnerstag, 6. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8998 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

20.11.2018Dienstag, 20. November 2018 - Freitag, 7. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

20.11.2018Dienstag, 20. November 2018 - Freitag, 7. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

21.11.2018Mittwoch, 21. November 2018 - Samstag, 8. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

21.11.2018Mittwoch, 21. November 2018 - Samstag, 8. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

22.11.2018Donnerstag, 22. November 2018 - Sonntag, 9. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

22.11.2018Donnerstag, 22. November 2018 - Sonntag, 9. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

23.11.2018Freitag, 23. November 2018 - Montag, 10. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

23.11.2018Freitag, 23. November 2018 - Montag, 10. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

24.11.2018Samstag, 24. November 2018 - Dienstag, 11. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

24.11.2018Samstag, 24. November 2018 - Dienstag, 11. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

25.11.2018Sonntag, 25. November 2018 - Mittwoch, 12. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

25.11.2018Sonntag, 25. November 2018 - Mittwoch, 12. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

26.11.2018Montag, 26. November 2018 - Donnerstag, 13. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

26.11.2018Montag, 26. November 2018 - Donnerstag, 13. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

27.11.2018Dienstag, 27. November 2018 - Freitag, 14. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

27.11.2018Dienstag, 27. November 2018 - Freitag, 14. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

28.11.2018Mittwoch, 28. November 2018 - Samstag, 15. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

28.11.2018Mittwoch, 28. November 2018 - Samstag, 15. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

29.11.2018Donnerstag, 29. November 2018 - Sonntag, 16. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

29.11.2018Donnerstag, 29. November 2018 - Sonntag, 16. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

30.11.2018Freitag, 30. November 2018 - Montag, 17. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

30.11.2018Freitag, 30. November 2018 - Montag, 17. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

01.12.2018Samstag, 1. Dezember 2018 - Dienstag, 18. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

01.12.2018Samstag, 1. Dezember 2018 - Dienstag, 18. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

02.12.2018Sonntag, 2. Dezember 2018 - Mittwoch, 19. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

02.12.2018Sonntag, 2. Dezember 2018 - Mittwoch, 19. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

03.12.2018Montag, 3. Dezember 2018 - Donnerstag, 20. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

03.12.2018Montag, 3. Dezember 2018 - Donnerstag, 20. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

04.12.2018Dienstag, 4. Dezember 2018 - Freitag, 21. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

04.12.2018Dienstag, 4. Dezember 2018 - Freitag, 21. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

05.12.2018Mittwoch, 5. Dezember 2018 - Samstag, 22. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

05.12.2018Mittwoch, 5. Dezember 2018 - Samstag, 22. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

06.12.2018Donnerstag, 6. Dezember 2018 - Sonntag, 23. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

06.12.2018Donnerstag, 6. Dezember 2018 - Sonntag, 23. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

07.12.2018Freitag, 7. Dezember 2018 - Montag, 24. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

07.12.2018Freitag, 7. Dezember 2018 - Montag, 24. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

08.12.2018Samstag, 8. Dezember 2018 - Dienstag, 25. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

08.12.2018Samstag, 8. Dezember 2018 - Dienstag, 25. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

09.12.2018Sonntag, 9. Dezember 2018 - Mittwoch, 26. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

7879 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

09.12.2018Sonntag, 9. Dezember 2018 - Mittwoch, 26. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8578 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

10.12.2018Montag, 10. Dezember 2018 - Donnerstag, 27. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

10.12.2018Montag, 10. Dezember 2018 - Donnerstag, 27. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

11.12.2018Dienstag, 11. Dezember 2018 - Freitag, 28. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

11.12.2018Dienstag, 11. Dezember 2018 - Freitag, 28. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

12.12.2018Mittwoch, 12. Dezember 2018 - Samstag, 29. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

12.12.2018Mittwoch, 12. Dezember 2018 - Samstag, 29. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

13.12.2018Donnerstag, 13. Dezember 2018 - Sonntag, 30. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

13.12.2018Donnerstag, 13. Dezember 2018 - Sonntag, 30. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

14.12.2018Freitag, 14. Dezember 2018 - Montag, 31. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

14.12.2018Freitag, 14. Dezember 2018 - Montag, 31. Dezember 2018
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

15.12.2018Samstag, 15. Dezember 2018 - Dienstag, 1. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

15.12.2018Samstag, 15. Dezember 2018 - Dienstag, 1. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

16.12.2018Sonntag, 16. Dezember 2018 - Mittwoch, 2. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

16.12.2018Sonntag, 16. Dezember 2018 - Mittwoch, 2. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

17.12.2018Montag, 17. Dezember 2018 - Donnerstag, 3. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

17.12.2018Montag, 17. Dezember 2018 - Donnerstag, 3. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

18.12.2018Dienstag, 18. Dezember 2018 - Freitag, 4. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

18.12.2018Dienstag, 18. Dezember 2018 - Freitag, 4. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

19.12.2018Mittwoch, 19. Dezember 2018 - Samstag, 5. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

19.12.2018Mittwoch, 19. Dezember 2018 - Samstag, 5. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

20.12.2018Donnerstag, 20. Dezember 2018 - Sonntag, 6. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

20.12.2018Donnerstag, 20. Dezember 2018 - Sonntag, 6. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

21.12.2018Freitag, 21. Dezember 2018 - Montag, 7. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

21.12.2018Freitag, 21. Dezember 2018 - Montag, 7. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

22.12.2018Samstag, 22. Dezember 2018 - Dienstag, 8. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

22.12.2018Samstag, 22. Dezember 2018 - Dienstag, 8. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

23.12.2018Sonntag, 23. Dezember 2018 - Mittwoch, 9. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

23.12.2018Sonntag, 23. Dezember 2018 - Mittwoch, 9. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

24.12.2018Montag, 24. Dezember 2018 - Donnerstag, 10. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

24.12.2018Montag, 24. Dezember 2018 - Donnerstag, 10. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

25.12.2018Dienstag, 25. Dezember 2018 - Freitag, 11. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

25.12.2018Dienstag, 25. Dezember 2018 - Freitag, 11. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

26.12.2018Mittwoch, 26. Dezember 2018 - Samstag, 12. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

26.12.2018Mittwoch, 26. Dezember 2018 - Samstag, 12. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

27.12.2018Donnerstag, 27. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

27.12.2018Donnerstag, 27. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

28.12.2018Freitag, 28. Dezember 2018 - Montag, 14. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

28.12.2018Freitag, 28. Dezember 2018 - Montag, 14. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

29.12.2018Samstag, 29. Dezember 2018 - Dienstag, 15. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

29.12.2018Samstag, 29. Dezember 2018 - Dienstag, 15. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

30.12.2018Sonntag, 30. Dezember 2018 - Mittwoch, 16. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

30.12.2018Sonntag, 30. Dezember 2018 - Mittwoch, 16. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

31.12.2018Montag, 31. Dezember 2018 - Donnerstag, 17. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8399 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 18 Tage

31.12.2018Montag, 31. Dezember 2018 - Donnerstag, 17. Januar 2019
18 Tage / 17 Nächte

8748 EUR