Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen

Reisenummer 67952

Namibia – Botswana – Wunder der Natur

  • Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen
  • Tierparadiese an der Etoschapfanne, im Okavangodelta und am Ufer des Chobes
  • Kleine Gruppe von maximal 20 Personen
  • Diese Afrikareise ist gespickt mit Höhepunkten. In Namibia erleben wir ein Land der Gegensätze: hier die Wüste mit ihren sagenhaften Dünen, dort die von der deutschen Kolonialzeit geprägten Küstenorte. Hier wohlhabende Farmer, deren Rinderherden Hunderte von Tieren zählen, dort die augenfälligen Probleme eines Landes der Dritten Welt. Mittendrin: der Etoschapark, wo uns Zebras, Giraffen und Löwen vor die Linse laufen. In Botswana begegnet uns die wilde Welt der Kalahari mit ihrem Tierreichtum, lange Zeit nur von vereinzelten Buschmannfamilien bewohnt. Abgerundet wird die Tour von einem einmaligen Naturschauspiel: den Viktoriafällen. 20 Tage, die schneller vergehen werden, als Ihnen lieb ist.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Abflug nach Afrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Abflug von München oder Frankfurt mit South African Airways in Richtung Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    2. Tag: Ankunft in Windhuk

    Morgens Ankunft in Johannesburg und Anschlussflug nach Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags gemeinsam die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das bunte Leben in der Township Katutura, dort die eher westlich anmutende Innenstadt mit gläsernen Bürohäusern und Shoppingmalls – zwischendrin noch vereinzelte Jugendstilhäuser aus wilhelminischer Zeit, die Christuskirche, der Tintenpalast. Und das neue, höchst umstrittene Unabhängigkeitsmuseum, Anlass für endlose Diskussionen.

    3. Tag: Gräber und Minen

    Gleich zu Anfang unserer Reise holt uns die Vergangenheit ein: Wir besuchen die Häuptlingsgräber der Hereros in Okahandja. Bis heute fordert dieses Volk von Deutschland Entschädigungszahlungen für die Grausamkeiten des Kolonialkriegs. Ein kurzer Stopp am Holzschnitzermarkt, dann geht es nach Tsumeb. Im liebenswerten Heimatmuseum des Minenstädtchens erfahren wir alles über das "rote Gold" Namibias: Kupfer. Lange Jahre wurde freilich nicht geschürft - Namibias Bergbau als Opfer der Globalisierung? Ihr Reiseleiter weiß mehr! Wir übernachten in einem komfortablen Hotel am Eingang zum Etoschapark. 530 km auf gut ausgebauter Überlandstraße.

    4. Tag: Im Etoscha-Nationalpark

    Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen, wenn wir heute den Etoscha-Nationalpark durchqueren, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Etosha Safari Lodge am südlichen Eingang des Parks.

    5. Tag: Erneut auf Pirsch

    Gestern keinen Elefanten abgeschossen? Fototechnisch natürlich! Dann haben Sie heute eine weitere Chance. Aber vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Vielleicht identifizieren Sie einen der majestätischen Kampfadler oder der skurrilen Gelbschnabeltokos. Ca. 150 km.

    6. Tag: Ins Damaraland

    Auf unserem Weg ins Damaraland zieht unser Bus eine lange Staubfahne hinter sich her. Ist das dort ein vergessener Hinkelstein von Obelix mitten in der Landschaft? Nein, es ist die berühmte Fingerklippe, 35 m hoch, die hier einsam in der Landschaft steht. Übernachtung bei Twyfelfontein. 310 km.

    7. Tag: Zur Atlantikküste

    Heute Vormittag folgen weitere Höhepunkte des Damaralandes: die prähistorischen Felsenzeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe) und der Versteinerte Wald. Wir nähern uns jetzt dem Atlantik. Es wird deutlich kühler und windiger, denn vor der namibischen Küste verläuft der aus der Antarktis kommende Benguelastrom. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschsprachigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet und mit uns bei einem Bier oder einem Glas Wein über die aktuelle Lage, das Zusammenleben der Völker Namibias und die Zeit der Apartheid diskutiert. 350 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

    8. Tag: Swakopmund

    Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, einem Nachbarort von Swakopmund, von dem aus wir eine Bootstour starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo wir große Robbenkolonien am Strand entdecken. Es werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie Ihr Reiseleiter durch die Stadt. Hier spricht man Deutsch. Fragen Sie einen Passanten, wo Sie am besten zu Abend essen können! Unser Tipp: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für Meeresfrüchte. Busstrecke 70 km.

    9. Tag: Wüstenschönheiten

    Auf dem Weg nach Solitaire passieren wir einige der schönsten Stellen der Namibwüste: Wir bewundern die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige urzeitliche Welwitschia mirabilis wächst, und erblicken die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. Wir schauen dem Kuiseb-Canyon auf den Grund und überqueren den Wendekreis des Steinbocks, bevor wir unsere schön gelegene Lodge erreichen. 260 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

    10. Tag: Die Dünen des Sossusvleis

    Noch vor Sonnenaufgang brechen wir in den Namib-Naukluft-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) auf, um per Bus und Geländewagen in die älteste Wüste der Welt vorzustoßen. Im Morgenrot erstrahlen die bis zu 300 m hohen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann! Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo eine Felsplatte scheinbar unvermittelt den Fluss Tsauchab verschluckt. 220 km. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe der Wüste oder machen Sie eine Rundfahrt auf dem Gelände der Lodge zu den versteinerten Dünen.

    11. Tag: Nach Windhuk

    Wir sagen der Namib Auf Wiedersehen und gelangen durch dünn besiedeltes Farmland gegen Mittag zurück nach Windhuk. 290 km. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihrem Gusto. Wer will, springt in den Hotelpool oder bricht auf zu einer Shoppingtour in die Innenstadt. In der Independence Avenue reihen sich Geschäfte aller Art aneinander, und es gibt hier auch einen kleinen Handwerkermarkt.

    12. Tag: Im Buschmannland

    Flankiert von rot schimmernden Dünen und Kameldornbäumen fahren wir gen Osten zur Gästefarm Zelda, kurz vor der Grenze zu Botswana. 330 km. Nachmittags besuchen wir ein Buschmanndorf auf dem Farmgelände. Zwischen traditionellen Strohhütten sprechen wir mit einigen der Ureinwohner und erfahren auf einem Spaziergang durch den Busch mehr über das Leben dieses bedrohten Volkes, dem durch die moderne Entwicklung Lebensraum und althergebrachte Lebensweise genommen werden.

    13. Tag: Durch die Kalahari nach Maun

    Von unserer Lodge ist es nicht weit bis zur Grenze nach Botswana. Auf der gut ausgebauten Trans-Kalahari-Straße durchmessen wir die Kalahari - roter Sand, Dornensträucher und Akazienbäume, so weit das Auge reicht, ein Land schier endloser Horizonte. Unterwegs passieren wir immer wieder die Veterinärzäune, die das Land durchschneiden - Hinweis auf die Rinderherden, die von den Bewohnern Botswanas als der wahre Reichtum des Landes angesehen werden. Nachmittags erreichen wir Maun. 530 km auf guter Straße. Verbringen Sie den Rest des Tages, wie Sie wollen. Es gibt viele Möglichkeiten: Machen Sie einen Rundflug über das Okavangodelta, besuchen Sie eine Krokodilfarm oder machen Sie einen Ausritt am nahe gelegenen Fluss Thamalakane. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation. Oder bummeln Sie einfach durch den Ort und beobachten Sie, wie die Menschen leben. Zwei Übernachtungen in Maun.

    14. Tag: Unter wilden Tieren

    Früh am Morgen brechen wir mit geländegängigen Fahrzeugen zum Wildreservat Moremi auf. Wir fahren durch dichten Wald, bis wir wieder offenes Land erreichen. Erstaunlich, wie flach die Landschaft hier ist. Gut für uns! So haben wir freie Sicht auf Elefanten, Antilopen und mit viel Glück sogar ein paar Löwen. 100 km. Nachmittags können Sie dann abheben: Zurück nach Maun bringen uns kleine Flugzeuge - bestaunen Sie die Kalahari am Rande des Okavangodeltas aus der Vogelperspektive! Wer nicht fliegen mag, fährt auf dem Landweg zurück.

    15. Tag: Salz und Sonne

    Für die Hobbyornithologen unter Ihnen beginnt der Tag heute spannend. Unsere Fahrt nach Nata säumen die Salzpfannen Botswanas, die sich in regenreichen Jahren mit Wasser füllen und Tausende von Vögeln anziehen. Mächtige Affenbrotbäume, die hier und da aufragen, sind Landmarken auf dem Weg durch das ebene Land. Gegen Mittag erreichen wir unsere Lodge mit ihren strohgedeckten Bungalows auf Stelzen mitten im Busch. 310 km. Nachmittags werfen wir bei einer Rundfahrt in Geländewagen einen näheren Blick auf die Tierwelt des umliegenden Pfannengebiets und genießen die einzigartige Stimmung.

    16. Tag: Zum Chobe-Nationalpark

    Es geht tierisch gut weiter. Über eine der Hauptverkehrsachsen Botswanas gelangen wir zu unserer Lodge am Rand des Chobe-Nationalparks. 360 km. Der Nationalpark liegt im Zentrum des Kaza-Schutzgebietes, des ausgedehntesten Naturschutzprojektes Afrikas, das geschaffen wird, um den Lebensraum der Wildtiere zu sichern. Ihr Reiseleiter berichtet. Am Nachmittag starten wir zu unserer Bootstour auf dem Fluss Chobe und bekommen Krokodile, Flusspferde und Elefanten vor die Linse. Zwei Übernachtungen in Kasane.

    17. Tag: Elefanten!

    Pst, nicht so laut! Wir befinden uns auf einer ausgedehnten Pirschfahrt im offenen Geländewagen und wollen die Antilopen im Chobepark doch nicht verschrecken. Das südliche Ufer des gleichnamigen Flusses ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden, die hierher zum Trinken kommen. Deshalb wechseln wir nach der Mittagspause auch unser Gefährt und erkunden per Boot erneut die Flussufer.

    18. Tag: Die Viktoriafälle

    Einzigartig, atemberaubend, wunderschön. Klischees, um die man bei den Viktoriafällen (UNESCO-Welterbe) nicht herumkommt. Nach Überschreiten der Grenze zu Simbabwe entdecken wir das Gebiet rund um den Wasserfall des Sambesis zu Fuß. Über 100 m stürzen hier die Wassermassen in eine enge Schlucht und versprühen ihre Gischt, die als feiner Wassernebel auf unseren Gesichtern landet. Busstrecke 100 km. Wer am späten Nachmittag Lust hat, macht noch eine kleine Bootsfahrt und bewundert den Sambesi im Abendrot.

    19. Tag: Abschied von Afrika

    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Spazieren Sie noch einmal zu den Viktoriafällen! Vielleicht sollten Sie auch noch ein paar Tage verlängern, denn es warten viele Attraktionen und Aktivitäten an den Viktoriafällen auf Sie - z.B. ein Flug über die Fälle mit dem Helikopter! Ansonsten heißt es gegen Mittag: Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Flug mit South African Airways nach Johannesburg und Anschluss nach München und Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    20. Tag: Wieder zu Hause

    Frühmorgens Ankunft in München oder Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück von Victoria Falls bzw. umgekehrt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Überlandfahrten in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 17 Übernachtungen in Hotels, Gästefarmen und Lodges, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, ein Mittagessen an Bord eines Ausflugsbootes, 16 Abendessen im Hotel)
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Flug mit Kleinflugzeugen vom Moremi-Wildreservat nach Maun
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 110 €)
  • Visagebühren für Simbabwe und Einreisesteuer in Botswana (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Ausrüstung

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille)

    - Insektenschutzmittel

    - Reiseapotheke (Heftpflaster,...)

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - kurze Hosen werden gerne getragen

    - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate

    - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen

    - festes Schuhwerk (bestens geeignet sind knöchelhohe Wanderschuhe)

    - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

    - Wecker

    - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Ausrüstung für Ihren Aufenthalt an den Viktoriafällen

    Für den Aufenthalt an den Viktoriafällen empfehlen wir Folgendes mitzunehmen:

    - wasser- und rutschfeste Sandalen oder Schuhe

    - Regenschirm und Regencape

    - Wasserschutz für Fotoapparat

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens acht freie Seiten verfügt. Das Visum für Simbabwe wird vor Ort erteilt. Auch für Botswana wird eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.
    Nach aktuellen Informationen der botswanischen Einwanderungsbehörde setzt abweichend hiervon die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ein gültiges Visum voraus. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass in diesem Fall ein Visum an der botswanischen Grenze erteilt wird. Mit vorläufigem Reisepass sollte daher ein Visum bereits vor der Einreise beantragt werden.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.
    Für Botswana gilt - unabhängig von Südafrika - seit dem 01.10.2016, dass für Kinder unter 18 Jahren Original oder beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitzuführen ist, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen. Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen. Sind die aus der Geburtsurkunde hervorgehenden Eltern nicht sorgeberechtigt, muss außerdem der gerichtliche Sorgerechtsbeschluss oder sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden (alle Unterlagen ggfs. mit amtlicher Übersetzung ins Englische).
    Weitere Informationen dazu sowie die entsprechenden Vordrucke finden Sie in der Pressemitteilung des botsuanischen Innenministeriums.
    Weitere Fragen in diesem Zusammenhang können nur die zuständigen (in der Pressemitteilung genannten) botswanischen Behörden, alternativ die botsuanische Botschaft in Berlin verbindlich beantworten.
    Achtung - bei Einreise in Namibia:
    Es wird darauf hingewiesen, dass die mit dem ¿Vistors Entry Permit¿ (Einreisestempel) erteilte Aufenthaltsgenehmigung für Namibia häufig einen Zeitraum von weniger als 90 Tagen umfasst. Es wird daher dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen.
    Wenn Sie Ihre Namibiareise mit einem Aufenthalt in Südafrika verbinden oder via Johannesburg oder Kapstadt nach Namibia fliegen, sind, insbesondere für minderjährige Kinder, ab dem 01. Juni 2015 neue Bestimmungen für die Einreise nach Südafrika zu beachten:
    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.
    Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine vollständige Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.
    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Es handelt sich hierbei nicht um namibische Rechtsvorschriften. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
    Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden, bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (¿affidavit¿), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen (¿affidavit¿), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
    Eidesstattliche Versicherungen (¿affidavits¿) bedürfen der Beglaubigung durch einen ¿commissioner of oaths¿ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Botswana

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Impfschutz
    Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int ) gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe auch www.rki.de.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) ggf. gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut (s. u.) empfohlen.
    Malaria
    Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt, Moremi-Wildreservat, in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer. Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.
    Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    -körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    -in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    -unter einem Moskitonetz zu schlafen
    Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
    HIV/AIDS
    Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochrisikogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Weitere Infektionskrankheiten
    Anthrax
    Immer wieder kommt es in Botswanan zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.
    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen. Ein ausreichender und auch in Botsuana gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Rückholversicherung sind dringend empfohlen. Das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue (http://www.okavangorescue.com) bietet einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de/
    (unverändert gültig seit: 19. Februar 2018)

    Namibia

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Anthrax
    Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.
    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.
    Impfschutz
    Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen ( http://www.rki.de )
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    Malaria
    Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen
    Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
    HIV/AIDS
    Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.
    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Gifttiere
    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige ¿Untermieter¿ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
    Zeckenübertragbare Erkrankungen
    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.
    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
    Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere.
    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter ¿Medical Practitioners¿. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.
    Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: <http://www.dtg.org/> oder <http://www.frm-web.de>).
    (unverändert gültig seit: 16. März 2018)

    Simbabwe

    Medizinische Hinweise
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    Malaria
    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist derzeit auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.
    Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.
    Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
    HIV/AIDS
    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Eigentlich in jedem Jahr mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es Durchfallepidemien im Lande, auch Typhus- und Cholera-Epidemien treten regelmäßig auf. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in die Hauptstadt Harare können diese schweren Erkrankungen gelegentlich gelangen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.
    Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
    Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    Die Angaben sind:
    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Namibia – Botswana – Wunder der Natur

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    24.05.2018Donnerstag, 24. Mai 2018 - Dienstag, 12. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    24.05.2018Donnerstag, 24. Mai 2018 - Dienstag, 12. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6285 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    02.06.2018Samstag, 2. Juni 2018 - Donnerstag, 21. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    02.06.2018Samstag, 2. Juni 2018 - Donnerstag, 21. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6285 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.06.2018Donnerstag, 21. Juni 2018 - Dienstag, 10. Juli 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.06.2018Donnerstag, 21. Juni 2018 - Dienstag, 10. Juli 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6285 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.07.2018Samstag, 7. Juli 2018 - Donnerstag, 26. Juli 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.07.2018Samstag, 7. Juli 2018 - Donnerstag, 26. Juli 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.07.2018Samstag, 21. Juli 2018 - Donnerstag, 9. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.07.2018Samstag, 21. Juli 2018 - Donnerstag, 9. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    04.08.2018Samstag, 4. August 2018 - Donnerstag, 23. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    04.08.2018Samstag, 4. August 2018 - Donnerstag, 23. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    04.08.2018Samstag, 4. August 2018 - Donnerstag, 23. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    09.08.2018Donnerstag, 9. August 2018 - Dienstag, 28. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    09.08.2018Donnerstag, 9. August 2018 - Dienstag, 28. August 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.08.2018Samstag, 18. August 2018 - Donnerstag, 6. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.08.2018Samstag, 18. August 2018 - Donnerstag, 6. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.09.2018Samstag, 8. September 2018 - Donnerstag, 27. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.09.2018Samstag, 8. September 2018 - Donnerstag, 27. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.09.2018Samstag, 15. September 2018 - Donnerstag, 4. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.09.2018Samstag, 15. September 2018 - Donnerstag, 4. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    22.09.2018Samstag, 22. September 2018 - Donnerstag, 11. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    22.09.2018Samstag, 22. September 2018 - Donnerstag, 11. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    22.09.2018Samstag, 22. September 2018 - Donnerstag, 11. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    27.09.2018Donnerstag, 27. September 2018 - Dienstag, 16. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    27.09.2018Donnerstag, 27. September 2018 - Dienstag, 16. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 20 Dauer: 20 Tage

    29.09.2018Samstag, 29. September 2018 - Donnerstag, 18. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 20 Dauer: 20 Tage

    29.09.2018Samstag, 29. September 2018 - Donnerstag, 18. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 20 Dauer: 20 Tage

    29.09.2018Samstag, 29. September 2018 - Donnerstag, 18. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.10.2018Samstag, 6. Oktober 2018 - Donnerstag, 25. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.10.2018Samstag, 6. Oktober 2018 - Donnerstag, 25. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Dienstag, 30. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Dienstag, 30. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    11.10.2018Donnerstag, 11. Oktober 2018 - Dienstag, 30. Oktober 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    13.10.2018Samstag, 13. Oktober 2018 - Donnerstag, 1. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    13.10.2018Samstag, 13. Oktober 2018 - Donnerstag, 1. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    13.10.2018Samstag, 13. Oktober 2018 - Donnerstag, 1. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    20.10.2018Samstag, 20. Oktober 2018 - Donnerstag, 8. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    20.10.2018Samstag, 20. Oktober 2018 - Donnerstag, 8. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 20 Dauer: 20 Tage

    20.10.2018Samstag, 20. Oktober 2018 - Donnerstag, 8. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    25.10.2018Donnerstag, 25. Oktober 2018 - Dienstag, 13. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    25.10.2018Donnerstag, 25. Oktober 2018 - Dienstag, 13. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    03.11.2018Samstag, 3. November 2018 - Donnerstag, 22. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    03.11.2018Samstag, 3. November 2018 - Donnerstag, 22. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    08.11.2018Donnerstag, 8. November 2018 - Dienstag, 27. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    08.11.2018Donnerstag, 8. November 2018 - Dienstag, 27. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 20 Tage

    08.11.2018Donnerstag, 8. November 2018 - Dienstag, 27. November 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    22.11.2018Donnerstag, 22. November 2018 - Dienstag, 11. Dezember 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    5995 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    22.11.2018Donnerstag, 22. November 2018 - Dienstag, 11. Dezember 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    6685 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    04.05.2019Samstag, 4. Mai 2019 - Donnerstag, 23. Mai 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    04.05.2019Samstag, 4. Mai 2019 - Donnerstag, 23. Mai 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.06.2019Samstag, 1. Juni 2019 - Donnerstag, 20. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.06.2019Samstag, 1. Juni 2019 - Donnerstag, 20. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.07.2019Samstag, 6. Juli 2019 - Donnerstag, 25. Juli 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.07.2019Samstag, 6. Juli 2019 - Donnerstag, 25. Juli 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    20.07.2019Samstag, 20. Juli 2019 - Donnerstag, 8. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    20.07.2019Samstag, 20. Juli 2019 - Donnerstag, 8. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    03.08.2019Samstag, 3. August 2019 - Donnerstag, 22. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    03.08.2019Samstag, 3. August 2019 - Donnerstag, 22. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.08.2019Donnerstag, 8. August 2019 - Dienstag, 27. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.08.2019Donnerstag, 8. August 2019 - Dienstag, 27. August 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    17.08.2019Samstag, 17. August 2019 - Donnerstag, 5. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    17.08.2019Samstag, 17. August 2019 - Donnerstag, 5. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    31.08.2019Samstag, 31. August 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    31.08.2019Samstag, 31. August 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.09.2019Samstag, 7. September 2019 - Donnerstag, 26. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.09.2019Samstag, 7. September 2019 - Donnerstag, 26. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    14.09.2019Samstag, 14. September 2019 - Donnerstag, 3. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    14.09.2019Samstag, 14. September 2019 - Donnerstag, 3. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.09.2019Samstag, 21. September 2019 - Donnerstag, 10. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.09.2019Samstag, 21. September 2019 - Donnerstag, 10. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    26.09.2019Donnerstag, 26. September 2019 - Dienstag, 15. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    26.09.2019Donnerstag, 26. September 2019 - Dienstag, 15. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    28.09.2019Samstag, 28. September 2019 - Donnerstag, 17. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    28.09.2019Samstag, 28. September 2019 - Donnerstag, 17. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    05.10.2019Samstag, 5. Oktober 2019 - Donnerstag, 24. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    05.10.2019Samstag, 5. Oktober 2019 - Donnerstag, 24. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    12.10.2019Samstag, 12. Oktober 2019 - Donnerstag, 31. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    12.10.2019Samstag, 12. Oktober 2019 - Donnerstag, 31. Oktober 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    19.10.2019Samstag, 19. Oktober 2019 - Donnerstag, 7. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    19.10.2019Samstag, 19. Oktober 2019 - Donnerstag, 7. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    24.10.2019Donnerstag, 24. Oktober 2019 - Dienstag, 12. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    24.10.2019Donnerstag, 24. Oktober 2019 - Dienstag, 12. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Donnerstag, 21. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Donnerstag, 21. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.11.2019Donnerstag, 7. November 2019 - Dienstag, 26. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    07.11.2019Donnerstag, 7. November 2019 - Dienstag, 26. November 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.11.2019Donnerstag, 21. November 2019 - Dienstag, 10. Dezember 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    21.11.2019Donnerstag, 21. November 2019 - Dienstag, 10. Dezember 2019
    20 Tage / 19 Nächte