Historische Städtchen und die Weite der Karoo ¿ die Kontraste der Kapprovinz erleben

Reisenummer 68387

Südafrika – Kap, Karoo und Gartenroute

  • Historische Städtchen und die Weite der Karoo – die Kontraste der Kapprovinz erleben
  • Rundreise ab und bis Kapstadt
  • Drei Übernachtungen in Kapstadt
  • Stilvolle Hotels und Gästehäuser
  • Route ohne Malariarisiko
  • Kleine Gruppe mit maximal 20 Teilnehmern
  • "Weißt du, warum Kapstadt auch Mother City heißt? Weil hier alles neun Monate dauert." Diesen Witz erzählen die Capetonians nicht ohne Stolz, denn die entspannte Lebensart ist genau der Magnet, der Lebenskünstler aus aller Welt ans Kap lockt. Wir relaxen ebenfalls, probieren während dieser Studienreise in kleiner Gruppe die besten Tropfen des Landes in den Winelands und hören von den zwei Herzen Christiaan Barnards in Beaufort West. Und wir erfahren, warum Schwarz-Weiß-Malerei der Karoo immer fern lag. Wir schlürfen Austern in Knysna, erobern von familiären Hotels aus Nationalparks und erleben schließlich in einer Township und einem Kindergarten den Alltag Südafrikas hautnah.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Abflug

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen, am Abend Flug ab Frankfurt bzw. München mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

    2. Tag: Auf nach Paarl!

    Morgens Landung in Johannesburg und Weiterflug nach Kapstadt (Umsteigezeit ca. 2 Std.). Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen; dann heißt es: Gleich in den Bus und ab in die Winelands nach Paarl! 60 km. Der Rest des Tages steht in unserem freundlichen Hotel zur freien Verfügung. Kapholländische Gerichte verwöhnen uns beim Welcome-Dinner. Drei Übernachtungen in Paarl.

    3. Tag: Historisches Erbe

    Ein Obelisk schießt hier in den Bergen gen Himmel. Was er über Geschichte und Gegenwart Südafrikas erzählt, verrät Ihr Studiosus-Reiseleiter beim Sprachenmonument. Sie vermissen südafrikanischen Wein? In Franschhoek werden wir fündig. Welchen Geist die Hugenotten hier suchten und wie ihre Nachfahren ihr Erbe pflegen, weiß Ihr Reiseleiter und lädt zur Weinprobe ein! In Babylonstoren besuchen wir einen der schönsten Gärten Südafrikas. 80 km.

    4. Tag: Stellenbosch

    Auf nach Stellenbosch - dem Herzstück der Winelands. Charmante Häuser im kapholländischen Stil säumen die Straßen. Studenten entspannen in Cafés. Die Wohnkultur vergangener Zeiten entdecken wir im Dorp Museum, das Sasol-Museum hingegen präsentiert zeitgenössische südafrikanische Kunst. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. 70 km.

    5. Tag: Historische Orte

    Diese Stadt kann einfach nichts erschüttern: Nach dem schweren Erdbeben von 1969 wurde Tulbagh, das kapholländische Kleinod, wieder aufgebaut. Wir haben genügend Zeit, dieses reizvolle Dorf kennenzulernen. Die Fahrt in die einsame Halbwüste Karoo beginnt. Plötzlich ein scheinbar verlassener Bahnhof und eine Häuserzeile! Ein skurriles Hotel öffnet seine Pforten. Nur für wen? Ihr Reiseleiter kennt die Lösung! Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge bei Beaufort West. 470 km auf gut ausgebauten Straßen.

    6. Tag: Durch die Karoo

    Der Mediziner Christiaan Barnard kam zu einem zweiten Herzen - Gina Lollobrigida schenkte ihm das ihre. Im Museum von Beaufort West werden wir mit dem Leben des verstorbenen Herzchirurgen, des berühmtesten Sohns der Stadt, vertraut. Szenenwechsel - unser nächstes Ziel ist Graaff-Reinet. Wo Hörner zu Botschaftern werden, zeigt uns John in seiner Township und spricht mit uns über das Erbe der menschenverachtenden Apartheidzeit und den Aufbruch in eine bessere Zukunft. Glutrot lockt uns der Sonnenuntergang ins Valley of Desolation. Es erwartet uns ein vorzügliches Abendessen mit Spezialitäten der Karoo. 240 km.

    7. Tag: Kultur und Karoo

    In Nieu Bethesda besuchen wir einen Kindergarten, der unter widrigsten Umständen entstand, und sprechen mit den Mitarbeitern. Schwarz-Weiß-Malerei? Der Künstlerin Helen Martins lag das schon während der Apartheid fern, verrät Ihr Reiseleiter und führt Sie zum Anwesen der exzentrischen Frau. Welche Wunder dagegen die Karoo auf Lager hat, zeigt Jan-Peet auf seiner Farm. Anschließend serviert er ein Bobotie, einen Auflauf und echten Südafrika-Klassiker. Neugierig, das kleinste Zebra der Welt kennenzulernen? Dann gleich in den Bergzebra-Nationalpark, bevor wir Cradock erreichen. Skurril-schön unser Hotel: eine viktorianische Straßenzeile! 180 km.

    8. Tag: Im Addo-Elephant-Park

    Wir besuchen den Addo-Elephant-Nationalpark. Seit 1931 finden die Dickhäuter hier Schutz vor Elfenbeinjägern, die lange ihren Bestand gefährdeten. Leoparden, Löwen, Nashörner, Büffel und Antilopen folgten, doch am beeindruckendsten ist die große Zahl unserer grauen Freunde. Genial dabei: Wir fahren in offenen, geländegängigen Fahrzeugen - und das Gebiet ist garantiert malariafrei. 200 km.

    9. Tag: Zur Gartenroute

    Stürmisch begrüßt uns Port Elizabeth. Entdecken Sie auf der Citytour, wo das Herz der Stadt noch altviktorianisch schlägt: am Campanile und rund um den Market Square. Aufbruch zur Gartenroute. In den Wäldern von Tsitsikamma erwartet uns ein originelles Hotel: Bungalows, die Häusern der Pionierzeit nachempfunden sind. Und abends lockt der Holzfäller-Pub mit seiner kleinen Brauerei - Treffpunkt von Hotelgästen und Dorfbewohnern. 250 km.

    10. Tag: Wilde Schönheit

    Uralte Baumriesen, einsame Schluchten, dazu die Brandung des Indischen Ozeans - auf unserem Rundgang bestechen die Kontraste des Tsitsikamma-Nationalparks. Weiter geht die Fahrt nach Plettenberg Bay, dem Lieblingsferienort der Südafrikaner. Vor uns öffnet sich Knysna. Lust, hier allein die Waterfront zu erobern? Sich unter die Menschen mischen oder einfach nur im Café entspannen - alles geht. 150 km. Zwei Übernachtungen in Knysna in einem charmanten Blockhaus-Hotel.

    11. Tag: Knysna

    Einen Tag lang relaxen: In Knysna wird dieser Wunsch heute wahr. Worauf haben Sie Lust? Werfen Sie an der Waterfront doch mal einen Blick in die Galerien oder machen Sie einen Ausflug mit dem Boot. Auch Golfspieler kommen in Knysna voll auf ihre Kosten. Am freien Abend laden die Restaurants zu frischen Meeresfrüchten und anderen Köstlichkeiten ein, hier findet jeder etwas!

    12. Tag: Beim Vogel Strauß

    Ob Vogel Strauß hier den Kopf in den Sand steckt, erfahren wir auf einer Farm in Oudtshoorn - dem Mekka der Federbarone. Beim anschließenden Mittagessen können Sie das zarte Fleisch auch kosten! Durch die kleine Karoo und durch die Gebirgskette Langeberg geht es dann Richtung Küste. Heute übernachten wir in Arniston in einem schönen Hotel am Meer. 430 km auf gut ausgebauten Straßen.

    13. Tag: Bei den Walen

    Steinig, windumtost und weltentrückt – Kap Agulhas, Afrikas Südspitze, wo sich Indischer Ozean und Atlantik treffen. Ein Idyll: die ehemalige Missionsstation Elim. Blitzblank, die kleinen reetgedeckten Häuser in Reih und Glied. Eindrucksvoll, die riesige Kirche mit Kirchturmuhr "made in Germany" und die älteste Mühle des Landes, wo uns ein Dorfbewohner von Elims Besonderheiten erzählt. Langgezogen ertönt bei Hermanus ein Horn. Ihr Reiseleiter kennt den Urheber des Spektakels - den Walschreier. Schnell die Kamera rausholen, denn jeden Moment kann einer der majestätischen Meeresriesen auftauchen! Die Walbeobachtung ist von Juni bis Anfang November möglich. Schließlich heißt es: "Kapstadt, wir kommen!" 290 km. Drei Übernachtungen in Kapstadt.

    14. Tag: Kapstadt, wie es früher war

    Auf zum Tafelberg (Seilbahnfahrt auf den Tafelberg wetterabhängig)! Genießen Sie den Blick über die Metropole und das Hinterland! Anschließend Citytour mit den historischen Höhepunkten von Kapstadt. Der spätere Nachmittag gehört Ihnen. Stürzen Sie sich noch zu den Capetonians an der Waterfront ins Gewühl und genießen Sie einen eiskalten Drink! Den Abend gestalten Sie nach eigenen Vorstellungen.

    15. Tag: Das Kap der Guten Hoffnung

    Welch ein Höhepunkt! Über den Chapman's Peak Drive geht es zum Kap der Guten Hoffnung. Wir genießen den Blick über den Atlantik, bevor wir bei Boulders Beach Südafrikas Pinguinen begegnen. Im Laufe des Nachmittags kehren wir nach Kapstadt zurück. 130 km. Beim Abschiedsessen in einem Restaurant mit guter südafrikanischer Küche klingt unsere Reise aus.

    16. Tag: Goodbye, hamba kahle!

    Entdecken Sie heute Vormittag Kapstadt so, wie es Ihnen gefällt. Tanken Sie Ruhe im malaiischen Viertel oder suchen Sie Antiquitäten auf der Long Street! Schnuppern Sie alternatives Flair auf dem Neighbourhood Market in Woodstock oder besuchen Sie die sensationelle zeitgenössische Kunstsammlung des früheren Puma-Managers Jochen Zeitz in einem spektakulären neuen Museum! Am Nachmittag fliegen Sie mit South African Airways nach Johannesburg und weiter in Richtung Frankfurt oder München (Nachtflug, nonstop, Umsteigezeit 2 bis 3 Std.).

    17. Tag: Welcome back!

    Morgens Ankunft in Frankfurt bzw. München mit Anschluss zu den anderen Städten.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Was gehört unbedingt in den Koffer?

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)

    - Reiseapotheke

    - Insektenschutzmittel

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

    - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Südafrika benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über das Reiseende hinaus gültig ist und noch mindestens zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthält. Es ist dennoch ratsam, noch mehrere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war. Auch bei Weiterreise von Südafrika in andere Länder mit anschließender Rückkehr nach Südafrika sollten Reisende darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch freie Seiten im Pass zu haben.
    Südafrika ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen visumfrei. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:
    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist ratsam.
    Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine Geburtsurkunde vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen.Diese können nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich!
    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche, vom Notar beglaubigte Versicherung (affidavit), beglaubigte Passkopie und beglaubigte Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).
    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen (affidavit), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.
    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (http://www.dha.gov.za/) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.
    Gelbfieberimpfung:
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int> .
    Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

    Sicherheit

    Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.
    Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

    Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

    Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.
    Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.
    Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.
    Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.
    Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in ¿Feet¿ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.
    An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.
    Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
    ...)()()()()()Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische HinweiseMalariaDie diesjährige Regenzeit hat bereits zu zahlreichen Malariafällen, auch in der Region des Krügerparks, geführt. Daher werden Reisende gebeten, die folgenden Hinweise zum Malariarisiko in Südafrika zur Kenntnis zu nehmen. Die Einnahme einer medikamentösen Malariaprophylaxe kann je nach Reiseverlauf notwendig sein.
    Listeriose-Infektionen Seit Dezember 2017 verzeichnet Südafrika eine Epidemie an Listeriose-Infektionen, deren Quelle noch nicht gefunden werden konnte. Diese bei Schwangeren, Säuglingen, Immungeschwächten oder älteren Personen zum Teil schwer verlaufende bakterielle Erkrankung wird durch verunreinigte Lebensmittel übertragen. Besonders kritisch ist der Verzehr von rohem Fleisch und nicht pasteurisierten Milchprodukten, zum Beispiel Rohmilchkäse. Die strikte Anwendung der grundlegenden Hygieneempfehlungen kann das Erkrankungsrisiko auch von Reisenden erheblich reduzieren (siehe Durchfallerkrankungen und Cholera).
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
    Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
    Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de ).
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen.
    Malaria
    Hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit ganzem Krügerpark), im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz, im Nordosten von KwaZulu-Natal (mit Tembe- und Ndumu - Nationalpark). Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.
    Mittleres Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal.
    Geringes Risiko: restliches Tiefland von KwaZulu Natal.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
    HIV/AIDS
    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden:
    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.
    Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor).
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
    Sonnenschutz
    Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
    Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (03018) 17-2000
    Fax: (03018) 17-51000

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Südafrika – Kap, Karoo und Gartenroute

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    05.10.2018Freitag, 5. Oktober 2018 - Sonntag, 21. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    05.10.2018Freitag, 5. Oktober 2018 - Sonntag, 21. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    4065 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    05.10.2018Freitag, 5. Oktober 2018 - Sonntag, 21. Oktober 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    19.10.2018Freitag, 19. Oktober 2018 - Sonntag, 4. November 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    19.10.2018Freitag, 19. Oktober 2018 - Sonntag, 4. November 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    4065 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    19.10.2018Freitag, 19. Oktober 2018 - Sonntag, 4. November 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    02.11.2018Freitag, 2. November 2018 - Sonntag, 18. November 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    02.11.2018Freitag, 2. November 2018 - Sonntag, 18. November 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    4065 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    16.11.2018Freitag, 16. November 2018 - Sonntag, 2. Dezember 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    16.11.2018Freitag, 16. November 2018 - Sonntag, 2. Dezember 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    4065 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 17 Tage

    16.11.2018Freitag, 16. November 2018 - Sonntag, 2. Dezember 2018
    17 Tage / 16 Nächte

    3695 EUR